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Freie Journalistin aus Wien mit Fokus auf Ukraine, Belarus und Russland. Schreibt für das Journalistennetzwerk n-ost (Link: http://ostpol.de/autoren/view/812).
In der Ostukraine herrscht Krieg – schon seit vier Jahren. Es ist sicher richtig, von einem "vergessenen Krieg" zu sprechen, obwohl dieser Ausdruck selbst in den wenigen Berichten, die es noch aus der Ostukraine gibt, immer und immer wieder bemüht wird und selbst schon fast zu einem Klischee geworden ist. Als jemand, der selbst oft vor Ort war, muss ich auch sagen, dass es etwas Lähmendes hat, über den Krieg in der Ostukraine zu schreiben: Die Kämpfe gehen weiter, die Menschen leiden, es ist keine Lösung in Sicht.
Dass es ein Irrsinn ist, dass ein Krieg mitten in Europa in Vergessenheit gerät, muss hier wohl nicht weiter ausgeführt werden. Umso bezeichnender finde ich diesen Text der ukrainischen Journalistin Alisa Sopova. Die gebürtige Donezkerin lebt in den USA, verbringt aber viel Zeit in der Ostukraine. "Wie ist es so im Kriegsgebiet?", ist eine Frage, die sie immer wieder hört. Hier, in einem Kommentar in der New York Times, antwortet sie ausführlich. Man spürt den Frust. In jedem Satz, in jeder Zeile.
Dass auch bei uns schon lange eine mediale "Ukraine fatigue" eingesetzt hat, wurde hier schon mehrmals thematisiert. Was unter anderem wohl auch daran liegt, dass sich die Lage vor Ort kaum verändert: Scharmützel, die ab und an eskalieren. Eine verfahrene politische Situation, das Elend der Zivilbevölkerung, ohne Aussicht auf ein wirkliches Ende.
Auch das hört Sopova immer wieder. "Wenn selbst ihr schon genug vom Krieg habt", schreibt sie, "dann versucht euch mal vorzustellen, wie es uns geht."
Quelle: Alisa Sopova EN mobile.nytimes.com
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